Chorreise nach Verona

Die Busreise

Wir fuhren mit dem Busunternehmen Walter-Reisen von der MHS Neufelden bis zu unserer Unterkunft, dem Hotel Antares. Die Busfahrt war angenehm und wir vertrieben uns die Zeit mit Liedern. Es gab außerdem beim Busfahrer Mineralwasser zu kaufen. Wir wurden begleitet von dem Musik-BORG Bad Leonfelden, und wir haben uns mit ihnen während der sechsstündigen Busfahrt angefreundet. Auf der Heimfahrt unterhielt uns der Busfahrer Oliver mit dem Film RIO. Einige machten es sich sogar auf dem Boden bequem, um ein Nickerchen zu halten, und schliefen problemlos ein.

Magauer Claudia

 

 

Das Hotel Antares

Das schön eingerrichtete Hotel Antares liegt in Villafranca, einem Ort zwischen dem Gardasee und Verona. Weil das 5-stöckige, moderene Hotel einen Lift hatte, konnte man problemlos mit dem Koffer ins Zimmer gelangen. Die Hotelhalle war angenehm kühl und mit einem wunderschönen Flügel ausgestattet. Die Außenanlage war auch sehr gepflegt und großzügig. Zwei große Pools luden zum Baden ein und auf den bequemen Liegestühlen ruhten wir uns von den Strapazen aus.

Malonga Keisha

 

Zimmer im Hotel Antares

Wir hatten tolle Drei-Bett-Zimmer mit einem schönen Bad zur Verfügung. In den Bädern standen überall Whirlpools, die gleichzeitig Duschen und Badewannen waren. In allen Zimmern gab es zwei Waschbecken mit Handtüchern und Badetüchern vom Hotel. Tresore waren natürlich auch da, aber wenn man ihn aufsperren wollte, gab es keinen Strom mehr, denn an dem Türschlüssel hing die Karte für den Strom und der Tresor-Schlüssel. Die Betten waren schon überzogen, als wir ankamen, und waren sehr bequem. Auch die Sonne tat uns allen gut, und dank der Klimaanlagen bekam auch keiner einen Hitzeschock. Mit dem tollen Blick auf den Pool konnten wir die Freizeit auch in den Zimmern in vollen Zügen genießen.

Yvonne Hoffmann

 

 

Das Essen im Hotel

Als Vorspeise zum Mittag- und Abendessen gab es immer Pasta; und zwar Nudeln mit Sauce und Parmesan. Danach konnten wir beim Buffet nach Lust und Laune auswählen, was wir essen wollten. Die meisten meiner Freunde waren schon nach den Nudeln so satt, dass sie nichts mehr vom Buffet wollten. Es gab Tische mit Süßem, also Eis und Kuchen, aber auch Salate, Fleisch, Weißbrot, Gemüse und Obst. Auch Joghurt mit Früchten stand zur Verfügung. Zum Frühstück gab es Eierspeise, gebratenen Speck, Joghurt, Schokolade-Stückchen mit Milch, Marmelade, Kekse, Weißbrot, Butter, Kuchen, Nougat-Sauce und und und. Zum Trinken hatten wir Wasser, Mineralwasser oder Fruchtsäfte aus den Automaten zur Verfügung. Es gab auch Kaffee und Kakao, aber auch nur aus den Automaten. Im Großen und Ganzen schmeckte das Essen hervorragend und alle waren satt und glücklich.

Gabriel Franziska

 

Wettbewerb

Die MHS Neufelden fuhr mit dem BORG aus Bad Leonfelden vom Hotel Antares ins Hotel Gardesano. Dort war in einem Saal der Chorwettbewerb. . Wir sangen die Lieder: „Üwa d Alm her“, „Gernhom duad guad“ und „Never let me go“. Da unsere Schule als letzter dran war, hörten wir die anderen Chöre leider nicht. Die Jury war begeistert. Wir erreichten den 4 Platz und wurden mit einem „Ausgezeichneten Erfolg“ prämiert.

Pühringer Carmen

 

Schiffahrt am Gardasee

Am Montag nach dem Chorwettbewerb im Hotel Gardesano fuhren wir mit dem Bus nach Bardolino. Von Bardolino aus gingen wir zum Schiff und machten eine Schiffahrt am Gardasee nach Sirmione. Alle 11 Chöre waren bei der Schifffahrt dabei. Das Wetter war sehr windig und bewölkt, aber es regnete nicht, in Sirmione schien die Sonne und es wurde sehr heiß. Der See schlug riesige Wellen, die an unser Schiff preschten. Viele Kinder wurden sehr nass. Wir hatten keine Kleidung zum Wechseln mit, aber die Sonne trocknete wieder alles auf.Nach einer fast zweistündigen Fahrt kamen wir in Sirmione an.

Marlene Rothberger

Sirmione

Am Montag nach dem Wettbewerb machten alle elf Chöre, also ca. 500 Leute, mit dem Schiff eine Rundfahrt am Gardersee. Danach stiegen wir in Sirmione aus. Dort teilten wir uns in kleine Gruppen auf und durften die Stadt besichtigen. Viele kauften sich ein Eis oder legten sich ein Souvenir als Andenken an die schöne Stadt zu. Vor der Burg machten wir dann ein gemeinsames Foto, wo so mancher Fahrradfahrer durchs Bild fuhr.

Kehrer Eva

Die Verona - Besichtigung

Am Dienstag fuhren wir nach dem Frühstück mit Oliver, unserem coolen Busfahrer, eine halbe Stunde nach Verona. Wir waren sehr aufgeregt, da wir in der Arena di Verona singen durften. Als wir dort ankamen, begrüßte uns unsere nette Reiseführerin Aurora und führte uns den Weg an der Stadtmauer zur Arena di Verona. Dort angekommen, mussten wir ein paar Minuten warten, bis wir in die Arena kamen. In dieser Zeit schauten wir uns die vielen Straßenkünstler an, die geschminkt und nett aussehend auf der Straße ihr Können zeigten. Als wir in die Arena kamen , waren wir begeistert von diesem großen Gebäude. Nachdem wir unser Konzert hinter uns hatten, gingen wir mit Aurora in die wunderschöne Stadt und fotografierten fast alles (die italienischen Jungs, die Kleider, die teuren Schuhe,.... ). Nach einer interessanten Stunde in Verona war uns heiß und wir waren sehr hungrig, also gingen wir zum McDonalds =). Dort mussten wir uns lange anstellen, doch das Essen war gut. Beim Essen beschlossen die Lehrer, dass wir eine Stunde frei bekamen. Wir gingen shoppen und hatten viel Spaß.

Juliane Schweitzer

Shopping

In Verona neben der Arena spazierten wir in eine sehr berühmte Einkaufsstraße, die Via Mazzini. Dort gibt es sehr viele Shops. Leider hatten wir nur kurz Zeit, um im Shop Pimkie einzukaufen. Nachdem wir beim Mc Donalds gespeist haben, hatten wir noch eine Stunde zeit zum Shoppen. In Verona gibt es sehr schöne Taschen und Kleider. Es gibt viele Markengeschäfte wie Gucci, Diesel usw., aber auch Geschäfte wie es sie in Österreich gibt. In Venedig war alles sehr teuer und wir hatten wenig Zeit zum Shoppen, doch wir kamen an vielen Ständchen vorbei, wo wir uns eine Kleinigkeit kaufen konnten.

Pils Lisa

Arena di Verona

Am Dienstag sangen alle Chöre in der Arena di Verona. Wir saßen auf den Zuschauerplätzen und sangen „Volare“, „Locus iste“ und die Europahymne. Mir gefiel es gut, da es einen guten Klang hatte und alle voller Begeisterung mitsangen. Die Arena ist sehr groß und sehr prunkvoll. Wir sahen die Kulissen von der Oper Aida auf der Bühne. Der Dirigent Proefssor Kurt Dlouhy schaffte es sogar, dass alle 500 Sänger im gleichen Takt die richtigen Töne trafen. Es war sehr heiß und wir saßen mit einer langen schwarzen Hose in der Arena. Wir schwitzten, aber nach dem Auftritt schmissen wir uns sofort in kühle Kleidung und alles war wieder gut. Es war ein tolles Erlebnis, in der großen Arena singen zu dürfen.

Selina Lauß

Poolparty im Hotel Gardesano

Dienstagabend sollte die Preisverleihung mit der Poolparty stattfinden. Wir hatten am Anfang nur 20 Minuten Zeit, um uns adrett zu stylen, und dann standen wir alle nur halb geschminkt und die Krawatte noch nicht gebunden in der Hotelhalle und warteten, doch wir bekamen glücklicherweise noch etwas Zeit dazu. Danach fuhren wir zum Hotel Gardesano, wo wir schon freundlich von der Musik empfangen wurden. Nach der Preisverleihung, wo wir den vierten Platz erreichten, tanzten wir weiter. Doch irgendwie waren wir am vornehmsten gekleidet und das schränkte uns beim Tanzen etwas ein. Aber wir mischten die Stimmung trotzdem richtig auf und tanzten wild zu jedem bekannten Lied. Nach einer Stunde gab es endlich italienische Spezialitäten - Spaghetti, Pizza und Lasagne. Es war der schönste Tag von allen für uns.

Magdalena Allerstorfer

Ausflug nach Venedig

Am Mittwoch packten wir unsere Koffer und verließen das Hotel Antares. Nach einer einstündigen Busfahrt erreichten wir Venedig. Von hier aus begaben wir uns zu einem Hafen, wo eine Fähre auf uns wartete Nach einer halben Stunde erreichten wir unseren Anlegeplatz. Vorbei an Verkaufsständen und quer durch die Gassen der Stadt gingen wir zu einer Trattoria, wo es Lasagne mit Nudeln und einer Limonade gab. Wir besuchten den Markusplatz und sahen Gondelfahrer, die durch die Kanäle der Stadt mit ihren Booten fuhren. Wir hatten am Ende des Ausflugs noch Zeit, um uns ein Andenken zu kaufen wie zum Beispiel ein „Me Gusta-“ oder ein „Troll Face T-Shirt“. Die Fähre brachte uns wieder zum Busparkplatz, von wo aus wir unsere Heimreise antraten.

Mairhofer Andreas