Sommersportwoche in Palfau

Fotos: FREELIFE, Aigner Hertha, Aigner Alfred, Indra Marianne

Schülerberichte:

 

Bogenschießen

Wir bildeten drei Teams mit je drei Personen. Nachdem wir einen Namen ausgesucht hatten, holten wir Pfeil und Bogen und gingen zum Übungsplatz, wo uns Guide Wolfram erklärte, wie man mit Pfeil und Bogen umgeht. Dann hatten wir eine Stunde auf dem Übungsplatz Zeit, um auf Füchse, Eulen, Bären und weitere Tiere zu schießen. Nach der Übungseinheit gingen wir in den Wald, wo es einen Parcour gab, bei dem man auf verschiedene Tiere aus verschieden Positionen schießen musste. Am Ende gewann ein Team mit einem Punkt Vorsprung.

Michael Willnauer

Canyoning

Am Dienstag gingen wir Canyoning in Lackenhof am Öt6scher. Wir fuhren ein Stunde mit dem Bus, danach gingen wir noch circa eine Stunde auf den Berg. Die Guides erklärten uns, wie man den Neoprenanzug anzieht. Dann stürzten wir uns in das acht Grad kalte Wasser und gingen los. Am Anfang ging es noch ruhig zu und man musste noch keine großartigen Kunststücke aufführen. Die erste aufregende Station war eine Wasserrutsche. Nach einer halben Stunde fing der richtige Parcours an. Wir schwammen durch 8 Grad kaltes Wasser und sprangen von 8m hohen Türmen, was sich jedoch nicht alle Schüler zutrauten. Sie ließen sich abseilen.Die Tour dauerte ca 4 Stunden und war sehr aufregend. Die Guides sagten, dass sie das nur mit Schülern machen, die gut drauf sind.

 

Anna Felhofer, Christian Leibetseder

 

Floß bauen

An einem Vormittag durften wir ein Floß bauen. Uns standen acht Tonnen, vier Bretter, vier Rundhölzer und jede Menge Schnüre zur Verfügung. Wir waren beim Floß auf uns allein gestellt, da unser Guide Bec nur daneben stand und uns bei der Arbeit zusah. Wir versuchten irgendwie die Tonnen mit den Brettern zu verknoten. Nach einer Stunde waren wir fertig und versuchten, das Floß ins Wasser zu befördern. Da das Floß beim Transport ins Wasser schon fast auseinander gefallen ist, hatten wir nicht wirklich Hoffnungen, dass es eine Ganze Runde hält. Und damit behielten wir auch Recht, nach nicht einmal einer halben Runde fiel unser Floß auseinander und wir kenterten. Den anderen Gruppen ging es angeblich besser damit, sie konnten eine ganze Runde am See fahren.

Friedl Laura

Kanu fahren

Ein Programmpunkt auf der Spoirtwoche war Kanu fahren. Am Anfang bekam jeder ein Kanu und unser Guide Werner zeigte uns, wie man richtig im Boot sitzt, richtig paddelt und wir lernten, wie man aus dem Kanu kommt, wenn man um kentert. Danach durften wir ins Wasser. Wir fuhren einmal um den See herum, damit wir ein Gefühl für das Kanu und das Paddel bekamen. Danach machten wir zwei Gruppen und fuhren um die Wette. Als Letztes durften noch diejenigen, die sich trauten, von einem Holzsteg mit dem Kanu in den See springen. Am Ende mussten wir alles Kanus wegräumen, da es zu regnen begann.

Tamara Bruckmüller

Klettersteig

Am Donnerstag fuhren wir gleich nach dem Frühstück zum Klettersteig. Zuerst gingen wir ein Stück, dann befestigten wir uns mit dem Karabiner am Stahlseil. Wir mussten auf einem senkrechten Felsen klettern. Der Blick nach unten machte uns nervös. Die Guides machten Fotos von uns, wie wir hinauf kletterten. Als wir das geschafft hatten, machten wir eine kleine Trinkpause. Dann mussten wir zum Flying Fox hinüber balanzieren. Mit dem Flying Fox überwanden wir eine tiefe Schlucht, danach ging es gleich weiter zum Abseilen. Zweimal wurden wir eine ca 20 Meter hohe Mauer abgeseilt. Nach einer Trink- und Jausenpause ging es zurück ins Quartier.

Besjana Balija

Mauer

Im Hochseilgarten stand eine vier Meter hohe Wand. Diese sollte die ganze Klasse überwinden. Man wurde nur mit einem Seil befestigt. Mit der Hilfe der Mitschüler musste man einen nach dem anderen hinauf bringen. Die schon hinauf geklettert waren, durften von oben Hilfe leisten. Oben musste man sich mit den Karabiner an einem Drahtseil einhängen, damit man nicht wieder runterfällt. Unser Guide Wolfram stand unten und sicherte jeden Schüler mit dem Seil, damit man nicht mehr zurückrutschen konnte. Als nur noch eine Person unten stand, kletterte ich wieder über die Wand, er sprang hinauf und ich nahm ihn bei der Hand und zog ihn hinauf. Somit waren alle Schüler oben. Als das geschafft war, ging es weiter zum Hochseilgarten.

Reisinger Manuel

Raften

Am Mittwoch stand Raften auf dem Programm. Es war ein wundervoller und herrlicher Sonnentag. Wir zogen uns den Neoprenanzug, Schwimmweste und einen Helm an. Danach fuhren ca. 15 Minuten zur Salza. Zwei rote Schlauchboote mit je zehn Leuten wurden in die Strömung gezogen. Vorher erklärten uns Chris und Peter Paddeln und Kentern. Zuerst durften wir uns von der Strömung mitreißen lassen. Danach gab uns Peter immer Anweisungen. Wir fuhren über Steine und kleine Wasserfällen. Die abenteuerliche Fahrt dauerte vier Stunden. Am Ende mussten wir zehn Minuten zu unserem Quartier zurück marschieren.

Mairhofer Julia